Nachhaltigkeit

Anlässlich des UEFA Respect Forums 2023 haben sich Bund, Länder, die zehn Host Cities sowie der nationale und der europäische Fußball gemeinsam dazu bekannt, für die UEFA EURO 2024 hohe Standards bei der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit zu setzen. Zentral geht es darum, Umweltkosten zu minimieren, Gemeinschaft und Menschen-rechte zu stärken und Gesundheit zu fördern.

Host City Stuttgart plant zahlreiche Projekte für die soziale, ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit 

Anlässlich des UEFA Respect Forums 2023 haben Bund, Länder, die zehn Host Cities sowie der nationale und der europäische Fußball ein „Gemeinsames Verständnis“ (barrierefreie Version) für eine nachhaltige UEFA EURO 2023 veröffentlicht. Darin haben sich alle gemeinsam dazu bekannt, für die UEFA EURO 2024 hohe Standards bei der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit zu setzen. Zentral geht es darum, Umweltkosten zu minimieren, Gemeinschaft und Menschen-rechte zu stärken und Gesundheit zu fördern.

Thomas Pollak, Gesamtprojektleiter der Host City Stuttgart: „Während der UEFA EURO 2024 blickt die Welt auf Deutschland. Hier wollen wir zeigen, wie innovativ, weltoffen und vielfältig die Region Stuttgart ist. Gemeinsam mit den Einwohner:innen in und um Stuttgart und unseren Stakeholder:innen wollen wir die ganze Stadt zum Stadion werden lassen und dabei mit unseren Gästen ein nachhaltiges Fußballfest feiern.“ 

So hat die Host City Stuttgart in einem Leitbild ihre Werte definiert und mit ihrem Slogan „Vereint für Stuttgart“ ein Ausrufezeichen gesetzt, dass eine Gesellschaft nur gemeinsam stark ist. Zahlreiche Maßnahmen und Projekte in den Handlungsfeldern einer nachhaltigen Veranstaltung füllen diesen Slogan mit Leben, unter anderem folgende:  

„Vereint für Stuttgart wollen wir – wo nötig – Menschen sensibilisieren und ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit schaffen“, so Eva Berlin, Leiterin Ressort Nachhaltigkeit der Host City Stuttgart. „Jede:r einzelne kann schon im Kleinen seinen Teil beitragen. Daher werden wir spielerisch, mit viel Freude und positiver Energie diese für uns alle so wichtigen Themen vermitteln. Was eignet sich dafür besser als eine Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land?“